Mein Casulo – alles Rund ums Eigenheim

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Wyatt Gray

Qualitätsunterschiede bei Badmöbel

Das Badezimmer ist für viele Menschen mehr als Dusche, Wanne, Becken und Toilette. Denn ein Badezimmer gehört mit jedem Quadratmeter zum Wohnen dazu. Die meisten Menschen wollen sich im Bad wohlfühlen und nutzen diesen Raum als kleine Wellness-Oase, wenn einmal keine Zeit für den Besuch einer Sauna oder eines Spas bleibt. Es gibt fast nichts schöneres als am Abend nach einem anstrengenden und hektischen Arbeitstag in einer Wolke Schaum im heißen Badewasser zu versinken. Badeperlen, die sprudeln, und Massageöle und Cremes sind dann das Tüpfelchen auf dem I, wenn man den heimischen Fluten wieder entsteigt und sich in einem weichen, warmen

Badetuch abgetrocknet hat.

Alle diese Utensilien müssen natürlich auch im Badezimmer untergebracht werden. Handtücher, Flakons, Pflegecremes und andere Hygiene-Artikel wollen verstaut werden, damit sie nicht offen herumstehen. Diese guten Dinge sollte man in hochwertigen Badezimmermöbeln unterbringen, denn auch die Utensilien für die Körperpflege sind schließlich nicht vom Wühltisch. Auch das Bad sollte daher perfekt eingerichtet werden. Badezimmermöbel, die hochwertig und qualitativ gut sind, müssen nicht teuer sein. Tolle Schnäppchen für Badmöbel findet man auf billiger.de.

Der große Unterschied zwischen hochwertigen und einfachen Bademöbeln ist meist auf den ersten Blick sichtbar. Einfache Möbel sind aus dünnem Pressholz gefertigt, nicht gut verarbeitet und selten stabil. Auch Regale aus Kunststoff oder Metall oder Naturrohr sehen zu schlicht aus, wenn sie nicht hochwertig sind. Qualitativ gute Möbel im Bad hingegen erkennt man am schönen Design, an der Stabilität, an der Verarbeitung der einzelnen Teile wie Türen, Böden und Spiegelelementen. Es lohnt sich, in Ruhe nach den passenden Möbeln fürs Bad zu suchen. Bäder sind oft klein und auch ein wenig verwinkelt, so dass man genau nachmessen sollte, was man im Bad stellen kann. Und dann sucht man sich in den Läden optisch ansprechende Möbel aus. Denn oft sind die Dinge, die gefallen, auch die qualitativ besten – jeder hat den richtigen Geschmack.



DIY: Gartenhaus bauen

Ein Gartenhaus bietet viel Platz, um die Gerätschaften für den täglichen Bedarf im Garten unterzubringen. Für Hobbygärtner ein perfekter Platz, um sich für die Gartenarbeit umzuziehen, für etwas Musik im Garten zu sorgen, falls eine kleine Musikanlage vorhanden ist, und all die Dinge unterzubringen, für die im Haus, auf dem Dachboden oder in der Garage kein Platz ist.

Fundament legen

Zunächst muss der optimale Platz für das Gartenhäuschen im Garten gefunden werden – gut zugänglich, doch nicht allzu sehr im Mittelpunkt des Gartens. Ist dieser gefunden, muss als erstes eine Fundamentplatte gelegt werden – hierbei gilt jedoch, die örtlichen Baubestimmungen nicht aus den Augen zu lassen, wie z.B. drei Meter Abstand zum Nachbargrundstück. Um eine Betonplatte zu bauen, benötigt man Zement, Kies, Wasser, Steinschotter, einen Stampfer zum Verfestigen, Baufolie, Baustahlmatte und Schalbretter. Auf der gewünschten Fläche wird der Gartenboden ca. 30 cm tief ausgehoben. Tipp: Immer mit der Wasserwage prüfen, ob der Boden ebenmäßig ist. In dem ausgegrabenen Bereich wird eine Schicht Schotter aufgetragen und mit dem Stampfer verdichtet. Danach werden die Schalbretter im rechten Winkel vernagelt und in den ausgehobenen und mit Schotter versehenen Bereich gelegt – es entsteht eine Schalung für die Betonplatte, damit der Beton an Ort und Stelle bleibt.
Zunächst wird eine Baufolie auf der Schotterfläche aufgelegt, damit das Wasser aus dem Beton nicht zu schnell entweicht. Dann werden Schienen verlegt und darauf wird eine Baustahlmatte gelegt, damit der Beton später nicht reißt. Im folgenden Schritt wird der fertige Beton in die Schalung gefüllt (Tipp: Beton selbst anzumischen spart sehr viel Geld). Der Beton muss gleichmäßig verteilt und abgezogen werden, damit die Oberfläche ebenmäßig ist. Beton zwei Tage lang trocknen lassen, die Schalung entfernen und fertig ist das Fundament.

Gartenhaus bauen

Es gibt verschiedene Bausätze im Baumarkt und im Internet. Gartenhäuser können aus Holz, Stein, Metall oder Plastik gebaut werden – wer die Wahl hat, hat die Qual. Holzhäuser sind immer noch die beliebteste Variante. Entweder entscheidet man sich für einen fertigen Bausatz oder man baut sich sein eigenes Wunschgartenhaus. Einfacher sind die Bausätze, da eine Anleitung und jegliches Material mitgeliefert werden. Doch für Hobby-Heimwerker sollte die individuelle Variante auch kein Problem darstellen. Worauf jedoch bei einem fertigen Bausatz geachtet werden sollte ist, ob die Dachpappe und Dachschindeln inklusive sind oder separat dazugekauft werden müssen.

Gartenmöbel und Accessoires für den Garten

Ein Gartenhaus muss jedoch nicht nur funktional sein, sondern kann auch ein exklusives Gartenaccessoire darstellen. Wenn es eine gewisse Größe und Ausstattung besitzt, können rauschende Sommernachts-Partys darin gefeiert und die luxuriösesten Möbel untergestellt werden. Tipps zu Gartenmöbeln, Designerstücken und Accessoires für den Garten finden Sie auf schlossallee.de.




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