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Heimwerken

DIY: Holzspielzeug für Kinder

Kreatives Basteln mit Holz

Der Trend zum Selbstgebastelten steigt stetig an. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Einerseits wollen Menschen zunehmend ihren Drang zur Individualität ausleben und das wollen sie beispielsweise auch mit der Dekoration ausdrücken. Andererseits wollen viele Menschen bewusst auf Kunststoff verzichten, vor allem beim Spielzeug für ihre Kinder. Sie greifen daher nicht nur zu Alternativen aus Holz, sondern basten gleich das Spielzeug für den Nachwuchs selbst.

Geschenke und Spielzeug

Die Möglichkeit kreativ mit Holz zu arbeiten sind sehr unterschiedlich. Einige kennen vielleicht Holzspielzeug noch aus ihrer Kindheit und der Vorteil ist, dass hier kaum Grenzen gesetzt sind. Unter anderem lassen sich daraus fahrende Fahrzeuge basteln oder auch Tiere auf Rollen, die sich ebenfalls bewegen. Nie langweilig wird auch der Hampelmann aus Holz. Nicht nur Kleinspielzeug kann aus Holz gefertigt werden, sogar Puppenküchen und ganze Erlebniswelten können auf Holz aufgebaut sein. Natürlich eignet sich aus Holz Gebasteltes auch hervorragend als Geschenk, denn es muss nicht zwingend Spielzeug daraus gemacht werden.

Saisonale Dekoration

Wie vielfältig Holz sein kann, zeigt sich spätestens, wenn daraus Dekoration gebastelt wird. Vor allem zu Ostern bietet es sich an mit natürlichen Materialien wie Holz das Haus zu dekorieren. Aus Holz können beispielsweise Figuren wie Hasen oder Eier ausgeschnitten werden. Wer möchte, kann die Figuren sogar gemeinsam mit den Kindern bunt bemalen. Sehr stilvoll wirken aus Holz ausgeschnittene Figuren aber auch unbemalt und stehen für eine naturnahe Dekoration. Besonderes Augenmerk sollte in diesem Fall auf eine schöne Maserung des Holzes gelegt werden.

Optimale Werkzeuge für Hobbybastler

Um Spielzeug, Geschenke oder Dekoration aus Holz zu basteln, ist das notwendige Werkzeug Voraussetzung. Unverzichtbar vor allem für das Ausschneiden von Figuren ist eine Feinschnitt- oder Dekupiersäge wie von Hegner. Der Vorteil der Dekupiersäge ist, dass selbst filigrane Aus- bzw. Zuschnitte durchgeführt werden. Im Vergleich zu einer Laubsäge sind die Arbeiten deutlich gleichmäßiger und genauer. Zudem erspart man sich mit einer Feinschnittsäge auch viel Zeit. Vor allem einfache Formen wie Ostereier oder Häschen aus Holz sind in wenigen Minuten zugeschnitten. Mit einer Dekupiersäge wird nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch der Kraftaufwand deutlich reduziert.

Weitere Verwendungsmöglichkeiten für Dekupiersägen

Mit einer Dekupiersäge von Hegner können nicht nur Spielzeuge für Kinder angefertigt werden oder saisonale Dekoration wie zur Osterzeit. Sondern auch praktische Alltagsgegenstände und sogar Möbel können damit präzise zugeschnitten werden. Vor allem wenn es darum geht, filigrane Arbeiten zu machen, ist die Hegner Dekupiersäge unschlagbar. Egal ob eine kunstvolle Schranktür mit Aussparungen gestaltet werden oder vielleicht ein Wandbild aus Holz entstehen soll, mit einer Dekupiersäge ist man immer im Vorteil. Selbst kleine Korrekturen oder Innenschnitte können damit einfacher gemacht werden, wodurch die vollendeten Werkstücke gleichmäßiger wirken und fast der Eindruck entsteht, sie wären von einem Profi gefertigt worden. Nicht selten entsteht so aus einer Leidenschaft zum Basteln ein zweites Standbein, so sich viele Hobbybastler einen kleinen Zuverdienst erwirtschaften, wenn sie ihre Werkstücke zum Kauf anbieten.



Hausreinigung – Teppicheinigung und Polsterreinigung gehören dazu

Teppiche und Polstergarnituren erhöhen den Wohlfühlfaktor in öffentlichen Einrichtungen, Ladengeschäften und natürlich zuhause. Damit sie lange schön bleiben, gehören eine Teppichreinigung sowie eine Polsterreinigung in regelmäßigen Abständen zur perfekten Hausreinigung dazu. Im privaten Bereich übernehmen das entweder die Hausherren selbst oder es werden Reinigungskräfte engagiert. Teppiche können auch in eine professionelle Teppichreinigung gegeben werden, hier finden sich in jeder Stadt Anbieter. Die Polsterreinigung sowie die Teppichreinigung sind für die Hygiene sehr wichtig und gerade Allergiker legen darauf besonders großen Wert. Im normalen Haushalt werden Couchgarnituren, Sessel oder Matratzen abgesaugt und mit entsprechenden Mitteln behandelt, für schwere Fälle bietet sich auch eine Polsterreinigung beim Experten an.

Wo viel Kundenverkehr herrscht, gerade in Hotels und Restaurants, sind ungepflegte Teppiche und Polster ein No-Go. Deshalb legen die Inhaber hier großen Wert auf eine perfekte Teppichreinigung oder sie sollten es zumindest tun. Besonders der Polsterreinigung kommt eine große Bedeutung zu, denn beim Essen geht schon mal was daneben. Teure Teppiche sollten nicht in Eigenregie behandelt werden. Ein falsches Mittel und schon ist das gute Stück hinüber. In diesem Fall ist es sinnvoll, den Teppich in eine Teppichreinigung zu geben. Hier reinigen Fachleute mit den geeigneten Methoden.

Die Hausreinigung umfasst in den meisten Fällen auch immer eine Teppichreinigung. In gewissen Zeitabständen werden die Bodenbeläge aufgefrischt. Das Gleiche gilt für die Polsterreinigung. Antiquarische Möbelstücke mit Polsterbezügen benötigen in jedem Fall eine fachmännische Polsterreinigung. Denn nur der versierte Experte kennt die empfindlichen Materialien und weiß, auch bei der Teppichreinigung, wie gereinigt werden muss.



Treppenhausreinigung – der gute Eindruck zählt

Eine Treppenhausreinigung ist in Mietshäusern, aber auch in großen Geschäftsanlagen, eine zeitintensive Aufgabe, die in den meisten Fällen einer Reinigungsfirma übertragen wird. Viele große Häuser verfügen zwar heute über Fahrstühle, aber Treppen sind für den Notausgang in der Regel auch vorhanden.

Bei Mietern ist die wechselnde Treppenhausreinigung ein zweischneidiges Schwert. Einige machen es, weil sich dadurch die Miete schmälert, viele Bewohner sehen es aber auch gerne, wenn die Treppenhausreinigung durch eine Putzkraft oder ein Unternehmen für Hausreinigung übernommen wird. Nicht jeder ist zudem aus gesundheitlichen Gründen in der Lage, die Treppenhausreinigung durchzuführen. Gerade ältere und gebrechliche Personen haben hier große Probleme, auch in ihrem eigenen Haus. Deshalb wird bei der Treppenhausreinigung oft auf eine Putzhilfe zurückgegriffen.

Ein Treppenaufgang bietet dem Besucher einen ersten Eindruck. Ist er schmutzig und verwahrlost, dann malt man sich nichts Gutes für den Rest des Hauses aus. Leider trifft das auch in einigen Fällen zu. Geschäftsleute können sich ein schlechtes Image nicht leisten und legen daher bei der Hausreinigung auch penibel Wert auf eine akkurate Treppenhausreinigung. Je nach Bodenbelag, kommen hier spezielle Reinigungs- und Pflegemittel zum Einsatz.

Vermieter von mehrstöckigen Wohneinheiten sind schon zum großen Teil dazu übergegangen, die Treppenhausreinigung von einer Reinigungsfirma oder einem Hausmeisterservice durchführen zu lassen. Denn immer wieder kommt es zischen den Mietparteien zum Streit, weil sich jemand nicht an den Putzplan gehalten hat. Um das zu vermeiden, ist es in der Tat sinnvoller, die Treppenhausreinigung von externem Personal durchführen zu lassen und die Kosten auf die Mieter umzulegen. Wie die Erfahrung zeigt, sind die meisten Mieter damit einverstanden, ja es ist ihnen sogar lieber, als selbst beid er Hausreinigung auf den Knien zu rutschen.



Wäschereinigung leicht gemacht – Waschmaschinen und Wärmepumpentrockner

Wäschereinigung und Wäschetrocknung sind eng miteinander verbunden. Heute braucht niemand mehr eine Wäscheleine und einen Trockenplatz für schrankfertige Wäsche. Das Angebot der Waschmaschinen bietet heute jeglichen Komfort und diese Maschinen sind ideal so konzipiert, dass sie energieeffizient arbeiten. Auf diesem Sektor bieten Wärmepumpentrockner nicht nur die Effizienz, sondern über die Nutzung eigener Abwärme der Gerät zum Trocknen, gelten sie als sparsamste Technik, die er Markt liefert.

Geräte die im höchsten Maß Energie sparen helfen

In der Vergangenheit waren Wäschetrockner Geräte, die als Energiefresser bekannt waren. Beim Angebot der heutigen Technik bietet sich einen sehr innovative Übersicht. Wärmepumpentrockner sind die modernste Art der Wäschepflege. Wärmepumpentrockner sind beim technischen Prinzip mit den handelsüblichen Kondenstrocknern zu vergleichen.

Jedoch haben die Entwickler bei diesen Geräten noch einen Spareffekt in der Konstruktion für den Kunden und Nutzer parat. Über die Rückführung der Abluft, bei einem neuartigen Wärmepumpentrockner wird diese Luft zusätzlich für den Trocknungseffekt genutzt. Damit arbeiten diesen Gerät nicht nur schneller, sondern viel effizienter und damit preisgünstiger. Namhafte Hersteller wie etwa Miele, Siemens, Bosch und AEG haben hier Geräte Generationen entwickelt, die es endlich schaffen Wäsche günstig zu trocknen.

Die Technik des Wärmepumpentrockner

Zur Wäschereinigung gehört eine energiesparende Waschmaschine, die heute der Energieeffizienzklasse A+++ angehören soll, damit man wirklich effizient die eigene Wäsche waschen kann. Früher war das trocknen der Wäsche in einem Wäschetrockner nur für Notfälle und Ausnahme-Situationen vorgesehen.

Bei heutigen Wärmepumpentrocknern und deren günstiger Leistung, kann Wäsche heute sparsam und effizient getrocknet werden. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Zeit bei den weiteren Arbeiten wie Bügeln, oder einfachem Zusammen legen für den Kleiderschrank.

Diese Wäsche aus einem Wärmepumpentrockner kommt flockig leicht daher und kann einfach zusammengelegt werden, damit sie wieder sauber gewaschen und getrocknet genutzt werden kann. Die Technik basiert bei einem Wärmepumpentrockner auf dem Prinzip des bekannten und beliebten Kondensatorwäschetrockner, lediglich bei der Nutzung der Geräteabluft, wird noch einmal diesem Luftgemisch eine Runde im Gerät gegönnt.

Der Wärmepumpentrockner kann in jedem Raum genutzt werden und bei der Installation benötigt man keinen Zugang zur Außenluft oder ein Loch in der Wand, bei dem man den Abluftschlauch anschließt. Zudem braucht auch heute kein Tank für das Kondenswasser, separat geleert werden. Der Wärmepumpentrockner lässt sich praktisch an das vorhandene Abflusssystem anschließen und das Kondenswasser aus der Wäschetrocknung wird einfach hier eingeleitet. Außerdem bietet gute Wärmepumpentrockner den Vorteil, dass sie keine aufwändige Wartung über das Flusensieb brauchen.

Diese Gerät besitzen heute selbstreinigende Kondensatoren, die es ganz einfach machen, diese Geräte ohne Wartung zu betreiben. Zudem sind die Geräte sehr effizient bei der Ausnutzung der Energie, denn auch diese Trockner sind der Energieeffizienzklasse A+++ zugeordnet.

Eine Entscheidungshilfe für den guten Wärmepumpentrockner

Die Entscheidung für einen Wärmepumpentrockner ist eine sehr gute Entscheidung. Das ist leicht zu begründen, denn die praktische Nutzung ist ein sehr vorteilhafter Faktor. Nachdem man seine Wäsche in einer sehr sparsam agierenden Waschmaschine gewaschen hat, die mit ihrer Schleuderleistung die Wäsche optimal für den Wärmepumpentrockner vorbereitet hat, erscheint es sehr effizient dann den sparsam agierenden Wärmepumpentrockner für die Trocknung zu nutzen.

Diese Gerät operieren pflegeleicht, wartungsarm und vor allem sehr sparsam. So macht leichte und einfache Wäschepflege heute gute Laune und wirklich jeder kann diese Gerät optimal bedienen. Auch bei der Installation ist man gut mit einem Wärmepumpentrockner beraten, denn man kann diese Geräte wirklich an jedem Standort betreiben. Sie arbeiten mittlerweile nicht nur sparsam, sondern auch flüsterleise.

Um diese Entscheidung treffen zu können, sollte man sich einmal mit den Bestsellern dieser Kategorie anfreunden und hier ist einmal eine Übersicht der namhaften Markenherstellern von Wärmepumpentrocknern:

  • AEG
  • Bosch
  • Bauknecht
  • Beko
  • Miele
  • Siemens
  • Samsung

(Quelle Trocknerland)

Diese Hersteller bieten wirklich gute Modelle eines Wärmepumpentrockner und hier bei diesen Anbietern lohnt sich einmal genau die Option genau hinzusehen und sich das eigene Modell auszusuchen.



Heimwerken in der Garage – die Alternative für findige DIY-Fans

Wer als passionierter Heimwerker eine Garage besitzt, kann sich glücklich schätzen, wenn diese genügend Raum für einen kleinen Werkstattbereich bietet. Hier kann ganz in Ruhe gehobelt und geklebt werden, ohne dass die Familienmitglieder im Haus sich durch die Geräusche oder auch Gerüche gestört fühlen können.

Wer in der Garage arbeitet, möchte natürlich einen ebenso komfortablen und gut ausgestatteten Arbeitsplatz haben wie jemand, der extra eine eigene Werkstatt für Hobbywerkeleien gemietet hat. Dazu gehört ein bisschen Erfindungsreichtum und planerisches Geschick. Zuerst sollte natürlich ein Bereich abgegrenzt werden, der für das Aufstellen von Werkbank und Zubehörschränkchen in Frage kommt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Auto noch immer gut Platz in der Garage findet und mit angemessenem Abstand zum Werkbereich geparkt werden kann. So werden Beschädigungen durch herunterfallende Gegenstände und unachtsame Bewegungen vermieden. Dann kann es an die Möblierung gehen: Hier muss der Handwerker sich oftmals in mehreren Shops umsehen, bis er eine platzsparende Variante mit genügend Stauraum gefunden hat.

Besitzt man kein Garagentor mit Verglasung, so ist für exzellente Beleuchtung zu sorgen, damit man auch bei komplett geschlossenem Garagentor arbeiten kann. Da die handelsüblichen Deckenleuchten in Garagen nicht sehr hell strahlen, sollte hier über eine weitere externe Lichtquelle nahe dem Arbeitsplatz nachgedacht werden. Insbesondere wenn besonders detailliertes Arbeiten nötig ist, muss für mehr Licht gesorgt werden – da Garagen an sich in der Regel recht dunkle Gebäude sind, die kaum Fenster besitzen. Neben Licht sollte auch eine Heizmöglichkeit angeschafft werden, damit die Kälte im Herbst und Winter dem Heimwerker nicht das Basteln verleidet: Ein kleiner mobiler Heizlüfter ist nicht teuer, leistet aber an kühlen Tagen wertvolle Dienste.

Natürlich sollte darüber hinaus auch für ein bisschen Wohlfühlambiente gesorgt werden. Eine bequeme Sitzgelegenheit paar Poster an den Wänden und eine Musikanlage machen den „Zweckbau Garage“ zu einem kleinen Rückzugsort, in dem man an lauen Sommernächten auch mal mit ein paar Freunden ein Bier genießen kann.



Qualitätsunterschiede bei Badmöbel

Das Badezimmer ist für viele Menschen mehr als Dusche, Wanne, Becken und Toilette. Denn ein Badezimmer gehört mit jedem Quadratmeter zum Wohnen dazu. Die meisten Menschen wollen sich im Bad wohlfühlen und nutzen diesen Raum als kleine Wellness-Oase, wenn einmal keine Zeit für den Besuch einer Sauna oder eines Spas bleibt. Es gibt fast nichts schöneres als am Abend nach einem anstrengenden und hektischen Arbeitstag in einer Wolke Schaum im heißen Badewasser zu versinken. Badeperlen, die sprudeln, und Massageöle und Cremes sind dann das Tüpfelchen auf dem I, wenn man den heimischen Fluten wieder entsteigt und sich in einem weichen, warmen

Badetuch abgetrocknet hat.

Alle diese Utensilien müssen natürlich auch im Badezimmer untergebracht werden. Handtücher, Flakons, Pflegecremes und andere Hygiene-Artikel wollen verstaut werden, damit sie nicht offen herumstehen. Diese guten Dinge sollte man in hochwertigen Badezimmermöbeln unterbringen, denn auch die Utensilien für die Körperpflege sind schließlich nicht vom Wühltisch. Auch das Bad sollte daher perfekt eingerichtet werden. Badezimmermöbel, die hochwertig und qualitativ gut sind, müssen nicht teuer sein. Tolle Schnäppchen für Badmöbel findet man auf billiger.de.

Der große Unterschied zwischen hochwertigen und einfachen Bademöbeln ist meist auf den ersten Blick sichtbar. Einfache Möbel sind aus dünnem Pressholz gefertigt, nicht gut verarbeitet und selten stabil. Auch Regale aus Kunststoff oder Metall oder Naturrohr sehen zu schlicht aus, wenn sie nicht hochwertig sind. Qualitativ gute Möbel im Bad hingegen erkennt man am schönen Design, an der Stabilität, an der Verarbeitung der einzelnen Teile wie Türen, Böden und Spiegelelementen. Es lohnt sich, in Ruhe nach den passenden Möbeln fürs Bad zu suchen. Bäder sind oft klein und auch ein wenig verwinkelt, so dass man genau nachmessen sollte, was man im Bad stellen kann. Und dann sucht man sich in den Läden optisch ansprechende Möbel aus. Denn oft sind die Dinge, die gefallen, auch die qualitativ besten – jeder hat den richtigen Geschmack.



DIY: Gartenhaus bauen

Ein Gartenhaus bietet viel Platz, um die Gerätschaften für den täglichen Bedarf im Garten unterzubringen. Für Hobbygärtner ein perfekter Platz, um sich für die Gartenarbeit umzuziehen, für etwas Musik im Garten zu sorgen, falls eine kleine Musikanlage vorhanden ist, und all die Dinge unterzubringen, für die im Haus, auf dem Dachboden oder in der Garage kein Platz ist.

Fundament legen

Zunächst muss der optimale Platz für das Gartenhäuschen im Garten gefunden werden – gut zugänglich, doch nicht allzu sehr im Mittelpunkt des Gartens. Ist dieser gefunden, muss als erstes eine Fundamentplatte gelegt werden – hierbei gilt jedoch, die örtlichen Baubestimmungen nicht aus den Augen zu lassen, wie z.B. drei Meter Abstand zum Nachbargrundstück. Um eine Betonplatte zu bauen, benötigt man Zement, Kies, Wasser, Steinschotter, einen Stampfer zum Verfestigen, Baufolie, Baustahlmatte und Schalbretter. Auf der gewünschten Fläche wird der Gartenboden ca. 30 cm tief ausgehoben. Tipp: Immer mit der Wasserwage prüfen, ob der Boden ebenmäßig ist. In dem ausgegrabenen Bereich wird eine Schicht Schotter aufgetragen und mit dem Stampfer verdichtet. Danach werden die Schalbretter im rechten Winkel vernagelt und in den ausgehobenen und mit Schotter versehenen Bereich gelegt – es entsteht eine Schalung für die Betonplatte, damit der Beton an Ort und Stelle bleibt.
Zunächst wird eine Baufolie auf der Schotterfläche aufgelegt, damit das Wasser aus dem Beton nicht zu schnell entweicht. Dann werden Schienen verlegt und darauf wird eine Baustahlmatte gelegt, damit der Beton später nicht reißt. Im folgenden Schritt wird der fertige Beton in die Schalung gefüllt (Tipp: Beton selbst anzumischen spart sehr viel Geld). Der Beton muss gleichmäßig verteilt und abgezogen werden, damit die Oberfläche ebenmäßig ist. Beton zwei Tage lang trocknen lassen, die Schalung entfernen und fertig ist das Fundament.

Gartenhaus bauen

Es gibt verschiedene Bausätze im Baumarkt und im Internet. Gartenhäuser können aus Holz, Stein, Metall oder Plastik gebaut werden – wer die Wahl hat, hat die Qual. Holzhäuser sind immer noch die beliebteste Variante. Entweder entscheidet man sich für einen fertigen Bausatz oder man baut sich sein eigenes Wunschgartenhaus. Einfacher sind die Bausätze, da eine Anleitung und jegliches Material mitgeliefert werden. Doch für Hobby-Heimwerker sollte die individuelle Variante auch kein Problem darstellen. Worauf jedoch bei einem fertigen Bausatz geachtet werden sollte ist, ob die Dachpappe und Dachschindeln inklusive sind oder separat dazugekauft werden müssen.

Gartenmöbel und Accessoires für den Garten

Ein Gartenhaus muss jedoch nicht nur funktional sein, sondern kann auch ein exklusives Gartenaccessoire darstellen. Wenn es eine gewisse Größe und Ausstattung besitzt, können rauschende Sommernachts-Partys darin gefeiert und die luxuriösesten Möbel untergestellt werden. Tipps zu Gartenmöbeln, Designerstücken und Accessoires für den Garten finden Sie auf schlossallee.de.




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